Unsere Armenien Rundreisen bringen Sie mit den Menschen anderer Kulturen in Berührung und lassen Sie deren Wärme und Gastfreundschaft erfahren. Es liegt uns am Herzen, Ihnen die Hintergründe ihrer Lebensweisen nahezubringen, um so authentische Einblicke in fremde Traditionen und Werte zu ermöglichen.
Ankunft - Jerewan – Stadtrundfahrt – Sardarapat Ethnographisches Museum – Hauptkathedrale Etschmiatsin
Am frühen Morgen Ankunft in Jerewan. Empfang durch die lokale Reiseleitung, Transfer zum Hotel, Check-in und Ruhepause. Nach dem späten Frühstück im Hotel haben wir Stadtrundfahrt. Nachher fahren wir Richtung Etschmiatsin. In Etschmiatsin besichtigen wir die Hauptkathedrale. Dann geht es Weiter zum ethnographischen Museum in Sardarapat. Der architektonische Komplex von Sardarapat wurde 1968 zum Andenken an den Sieg der Armenier gegen die Türken im Jahre 1918 gebaut.Damals ist die türkische Armee in das Tal des Ararats eingedrungen. Sie hatten das Dorf Sardarapat besetzt und näherten sich bereits Jerewan. Am 22. Mai 1918 lieferten sich die zwei Armeen eine Schlacht, aus der die Armenier als Sieger hervorgingen. Für die Gedenkfeier zum 50. Jahrestag der Schlacht wurde dieser architektonische Komplex 1968 errichtet. Die einzelnen aus rotem Tuffstein bestehenden Bauelemente zeugen von grosser stilistischer Geschlossenheit. Der schöne Glockenturm, der auf zwei Seiten von geflügelten Stieren flankiert wird, ist ein besonders originelles skulpturales Ensemble. Der Glockenturm wurde an der Stelle errichtet, wo die Kämpfer gefallen sind, während die heiligen Stiere die Überlebenden der Garde von Sardarapat symbolisieren. Das Ethnographische Museum befindet sich ganz in der Nähe des Monuments. Es beherbergt zahlreiche Gegenstände aus verschiedenen geschichtlichen Epochen Armeniens. Rückfahrt nach Jerewan. Abendessen und Übernachtung in Jerewan. (F,-,A)
Übernachtung: Jerewan
Jerewan – Sewan – Dilidschan – Besuch bei Molokanen – Dilidschan
Nach dem Frühstück im Hotel fahren Sie zum Sewan See. Der riesige See, auch „blaue Perle" genannt, liegt etwa 2.000 Meter über dem Meeresspiegel und bedeckt ca. 5% der Fläche Armeniens. Er ist der zweithöchste Süßwassersee der Welt. Sie besuchen hier das Sewan Kloster auf einer Halbinsel aus dem 9. Jahrhundert. In der Hauptkirche erwartet uns ein einzigartiges mittelalterliches Denkmal – ein „Erlöser“ Kreuzstein mit der Darstellung der Kreuzigung von Jesus Christus. Weiterfahrt nach Dilidschan. Die Leute sagen: «Hätte Paradies Berge, Wälder, und Mineralquellen, wäre es wie Dilidschan sein». In der Ortsmitte befindet sich entlang der Scharambejan-Straße die mit Mitteln der Tufenkian-Stiftung restaurierte Altstadt. Hier sind ein Museum und eine Galerie zu finden. In den dortigen Häusern ist teilweise noch die historische Inneneinrichtung des beginnenden 20. Jahrhunderts erhalten. Besuch bei einer molokanischer Familie . Übernachtung im Hotel in Dilidschan. (F,-,A)
Übernachtung: Dilidschan
Dilidschan – Besuch bei Armenier in Stepanawan – Odzun – Haghpat
Nach dem Frühstück fahren Sie zur Region Lori. Zum Erst machen wir Stop in Stepanawan. Hier besuchen wir eine amenische Fanilie. Dann fahren wir weiter zum Kloster Odzun(4-8. Jh.). Weiterfahrt zum Kloster Haghpat(10. Jh, UNESCO Weltkulturerbe), das auf einem Hochplateau mit herrlicher Aussicht liegt. Im 10. Jahrhundert wurde das Kloster Haghpat unter der Herrschaft der Bagratidendynastie gegründet. Mit dem Bau des Gotteshauses wurde um 970 begonnen.Über das komplette Gelände des Klosters, das heute zur armenisch-apostolischen Kirche gehört, sind zahlreiche Chatschkare (kunstvoll gravierte Steine mit dem Aussehen von Kreuzen) und bischöfliche Grabstätten verteilt. Weithin sichtbar ist der mächtige freistehende Glockenturm . Der ganze Klosterkomplex bei Haghpat ist ein eindruckvolles und sehr gut erhaltenes Beispiel der einzigartigen mittelalterlichen armenischen Kunst und Architektur. Das Kloster Haghpat wurde von der UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzt. (F,-,A)
Übernachtung: Alawerdi
Haghpat –Rya Taza(jezidisches Friedhof)– Amberd – Byurakan(Volkstheater)– Jerewan
Nach dem Frühstück nehmen Sie die Richtung der Provinz Aragatsotn. Das höchste Gipfel Armeniens, der Berg Aragats(4096m) wird Sie heute bis zum Jerewan begleiten. Während der Fahrt zur Festung halten wir bei einem jezidischen Friedhof in Rja Taza. Besichtigung der Festung Amberd. Amberd ist eine mittelalterliche, seit 1236 teilweise zerstörte Festung. Es wird angenommen, dass die Festung von Kamsarakam-Fürsten gegründet wurde.. Im Jahr 1236 wurde Amberd infolge eines Feuers, ausgelöst von angreifenden Mongolen, zerstört und danach nicht wieder aufgebaut. Amberd ist eine der seltenen Zeugen armenischer Militärarchitektur des Mittelalters. Die Festung, die auf einem Bergsporn erbaut wurde, gehörte zu einem Verteidigungssystem, das die Ebene des Ararat kontrollierte. Nach der Besichtigung der Festung machen wir einen Mittagsimbis in Byurakan bei Tonatsuyts Volk Theater. In diesem Theater zeigt man durch die Tanzen und Lieder,armenische Sitten und das Altagsleben. Rückfahrt nach Jerewan. Übernachtung im Hotel in Jerewan.(F,M,-)
Übernachtung: Jerewan
Jerewan – Garni( Lawasch Backen ) – Geghard – Jerewan
Der heutige Exkursionstag beginnt mit der Besichtigung des heidnischen Tempelbaus von Garni bekannt aus hellenistischer Zeit - ein beeindruckendes Zeugnis antiker armenischer Baukunst. Der Tempel wurde im 1. Jh. n. Chr. vom armenischen König Tiridates I. erbaut und ist einem heidnischen Gott, Mithra, dem Gott der Sonne, gewidmet. Nach der Erklärung des Christentums zur Staatsreligion diente der Tempel als Sommerresidenz der Könige. Hier haben Sie eine schöne Aussicht in die Azat Schlucht. Als Symphonie der Steine – so werden poetisch die grandiosen Basaltformationen beschrieben, die man in der Azatschlucht bei Garni bewundern kann. Man kann sich dieses Naturwunder nicht vorstellen, bevor man es mit eigenen Augen gesehen hat! Es sind Hunderte, wahrscheinlich Tausende bis zu 300 m hohe hexagonale Basaltsäulen, die wie Orgelpfeifen aneinander hängen, majestätisch hoch, die rhythmische Gruppen bilden, sich zu Strudeln formieren … Kein Steinmetz könnte so ein Kunstwerk schaffen! Ein wahres Wunder der Natur, vielleicht so alt wie unsere Welt! Die Basaltsäulen entstanden durch langsame Abkühlung der Lavamassen. Nach der Besichtigung haben Sie ein Mittagessen in einem lokalen Gartenrestaurant. Beim Mittagessen haben Sie die Möglichkeit, dem traditionellen Brotbackprozess Lawasch beizuwohnen. Nordöstlich von Garni, oberhalb der Schlucht des Flusses Azat, liegt das Felsenkloster Geghard - ein prächtiges Denkmal mittelalterlicher armenischer Architektur, bedeutender Wallfahrtsort und seit dem Jahr 2000 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Obwohl das Kloster bereits im 4. Jh. erbaut wurde, entstand die Hauptkathedrale erst 1215. Die Bedeutung "Kloster der Heiligen Lanze" gründet auf seinem Reliquienschatz, der Heiligen Lanze, die heute jedoch im Museum in Etschmiatsin aufbewahrt wird. Rückfahrt nach Jerewan und Übernachtung im Hotel in Jerewan.(F,M,-)
Übernachtung: Jerewan
Abflug
Trasnfer nach Flughafen. Rückflug nach Heim.
DER PREIS HÄNGT VON DER ANZAHL DER PERSONEN
6 Personen | 8 Personen | 10 Personen | 12 Personen | 18 Personen |
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735 USD | 668 USD | 626 USD | 599 USD | 556 USD |
IM PREIS INBEGRIFFEN
IM PREIS NICHT INBEGRIFFEN
WICHTIG
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