Kloster Matosavank
Region
Tawusch
Entfernung von Jerewan
100.9 km
Typ
Kloster/Kirche
Matosavank, erbaut im 13. Jahrhundert, befindet sich auf dem Gebiet des Dilijan-Nationalparks in der Region Tawusch. Das Kloster besteht aus der Kirche Surb Astvatsatsin, einem Gawit und einer Bibliothek. Diese Bauwerke zeichnen sich vor allem durch erhaltene Gewölbedecken aus. Die Kirche Surb Astvatsatsin des Komplexes ist auch als Kupferminenkirche oder Surb Astvatsatsin der Kupfermine bekannt. Es handelt sich um einen kleinen gewölbten Bau. Zu beiden Seiten des Kircheneingangs sind noch zwei Chatschkare (Kreuzsteine) erhalten. Ein weiterer Chatschkar befindet sich an der Nordseite unterhalb der Kirchenmauer und stammt aus dem Jahr 1251. Die eingestürzte Kuppel ist nicht mehr vorhanden. Sowohl der Gawit als auch die Bibliothek sind ebenfalls überwölbt, doch das genaue Datum ihrer Errichtung ist unbekannt.
Interessantes
Fakten über Kloster Matosavank
Fakt
Wetter in Tawusch
Die Hochsaison in Armenien dauert aufgrund der angenehmen klimatischen Bedingungen lange an. Warme Tage beginnen in Armenien im März und dauern bis in den späten Herbst; der Winter ist in der Regel schneearm und nicht lang. Die Zeit mit hohen Niederschlägen variiert. Die Tourismussaison für das Kloster Matosavank hängt von den Wetterbedingungen ab.